LVR-Institut für Landeskunde
und Regionalgeschichte
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Rheinischer Städteatlas Erkelenz

Erkelenz auf einen Blick

Historisches gezeichnetes Bild einer Stadt Ansicht Erkelenz um 1900 Ausschnitt aus einem Grundriss gezeichnet nach einer Katasterkarte Urkarte Erkelenz 1819 (Ausschnitt) Ausschnitt aus einem schwarzweissen Plan Deutsche Grundkarte Erkelenz 1959/71 (Ausschnitt)

Lfg. III Nr. 15, 1976
Bearbeiter: Klaus Flink
Kartographie: Martin Müller
Redaktion: Klaus Flink
Herausgeber: Georg Droege, Klaus Fehn, Klaus Flink
Rheinland-Verlag GmbH Köln, in Kommission bei Rudolf Habelt Verlag Bonn
ISBN: 978-3-7927-0302-1
Mappenformat: 28 X 40 cm
Preis: 12,27 €

Die Atlasmappe kann über den Habelt Verlag bezogen werden.

Gemeindedaten
Regierungsbezirk Köln
Kreis Heinsberg
Einwohnerzahl Ende 2004: 44.520

Geographische Lage
Erkelenz liegt am Nordrand der Niederrheinischen Bucht 80-110 m über NN.

Geschichtliche Entwicklung
Die Grundherrschaft Erkelenz kam 966 durch einen Gütertausch an das Aachener Marienstift. Eine Befestigung der Siedlung durch Gräben bestand Anfang des 13. Jahrhunderts, die Ummauerung erfolgte Mitte des 14. Jahrhunderts. Zwischen 1326 und 1359 bekam Erkelenz städtische Privilegien verliehen. Wirtschaft und Handel der Stadt wurden durch die Lage an der Fernstraße Köln-Antwerpen gefördert. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in Erkelenz mehrere industrielle Webereien und eine Bohrgerätefabrik, die internationale Bedeutung erlangte. 1972 erfolgte der Zusammenschluss mit elf weiteren Gemeinden zur neuen Stadt Erkelenz.

Inhalt der Mappe
12 Seiten Textheft, 3 Tafeln mit 17 Abbildungen:

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