LVR-Institut für Landeskunde
und Regionalgeschichte
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Rheinischer Städteatlas Düren

Lfg. II Nr. 9, 1974
Bearbeiter: Klaus Flink (Text), Martin Müller (Kartographie)
Herausgeber: Edith Ennen, Klaus Fehn, Klaus Flink
Ludwig Röhrscheid Verlag, Bonn
Mappenformat 28 X 40 cm
vergriffen

Düren auf einen Blick

Historisches gezeichnetes Bild von einer Stadt Ansicht Düren 1832 Ausschnitt aus einem Grundriss gezeichnet nach einer Katasterkarte Urkarte Düren 1860 (Ausschnitt) Ausschnitt aus einem schwarzweissen Stadtplan Deutsche Grundkarte Düren 1961/70 (Ausschnitt)

Gemeindedaten

Regierungsbezirk Köln
Kreis Düren
Einwohnerzahl Ende 2004: 93.486

Geographische Lage

Düren liegt am Westrand der Zülpich-Jülicher Börde 127-128 m über NN

Geschichtliche Entwicklung

Die Ende des 7., Anfang des 8. Jahrhunderts entstandene Siedlung Düren wird 747 erstmals erwähnt. Die Entwicklung der für das 10. Jahrhundert anzunehmenden Gewerbesiedlung zur Stadt war Anfang des 13. Jahrhunderts abgeschlossen. Mit der Befestigung Dürens wurde Ende des 12. Jahrhunderts begonnen. In den 1240er Jahren verpfändete das Reich die später nie mehr eingelöste Stadt an die Grafen von Jülich. Bis zum 16. Jahrhundert siedelten sich verschiedene Gewerbe an und der Handel florierte. Der bereits 1841 erfolgte Anschluss an das Eisenbahnnetz begünstigte die Entwicklung Dürens zum Industriestandort, insbesondere in der noch heute existierenden Papierindustrie. 1856 bekam Düren die Rheinische Städteordnung verliehen.

Inhalt der Mappe

16 Seiten Textheft, 4 Tafeln mit 16 Abbildungen:

Kontakt Stadtverwaltung

Kaiserplatz 2-4
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